The Virginia Mukwesha Trio
Gesang, Mbira, Perkussion, Gitarre/Baß

Virginia Mukwesha & Leonard Zhakata Live in Wernsbach

Auch hier ist Mukwesha witzig-charmante Moderatorin und ihre Mbira das orchestrale Leadinstument. Es liefert den Beat und den melodischen Rahmen der Musik.

Die anderen Instrumente verzahnen sich mit den Tonreihen der Mbira zu einem reißverschlußartigen, pulsierenden Klang, der das Trio wie eine Bigband wirken lässt.

Die Partner ihres Trios kolorieren Mukweshas Mbira und weiten den Klang, sie tauschen die Rollen, spielen zum Tanz auf oder verschwinden ihinter der Musik. Das Trio lässt sein Publikum tanzen oder in der Musik versinken, in Basel beides:

“Nach einem Augenblick der Besinnung liessen die Sängerin Virginia Mukwesha und ihre Begleiter die Tanzfläche erzittern. ... mutige Frau verordnete zum Auftakt gar einen Moment der Besinnung. Mit einem ersten ruhigen Instrumentalstück lenkte sie die Gedanken zu den Aids-Kranken, bis sich der Bann löste und sich die Tanzfläche füllte. ... es waren nicht allein die Begleitinstrumente, die Virginia Mukweshas Mbiraspiel zur heißen Tanzmusik machten. Wie sich bei einer Tanzeinlage der beiden Mitmusiker zeigte, vermochte allein das Daumenklavier zusammen mit den gestampften Rhythmen der Tänzer, einen dichten Klangteppich zu erzeugen, zu dem sich auch das Basler Publikum bewegen konnte. Überhaupt glänzte Mukwesha durch ihre Bühnenpräsenz. Mit ihrer Gestik, dem dunklen Timbre ihrer Stimme und ihrem Tanz zog sie das Publikum in ihren Bann..“ Basler Zeitung /Basel

„Von Beginn an fesselte Virginia Mukwesha das Publikum mit ihrer enormen Bühnenpräsenz, ihrer freundlichen Ruhe und Gelassenheit und ihrem Humor. Sie spannte einen weiten Bogen von einem eher besinnlichen, meditativen Anfang - allein mit ihrer Mbira - über eine stimmungsvolle Tanzparty, bei der die Gäste auch ein zimbabwisches Kinderlied lernen durften, bis zu einem furiosen Abschluss, bei dem sie mit ihren beiden Begleitmusikern das Publikum bis in den Flur hinausbegleitete, wo man gar nicht aufhören wollte zu tanzen zum treibenden Rhythmus der Trommeln und Rasseln. Wahrlich „Sunungukai“, so nennt sie ihren Musikstil, und das heißt „herzerfrischende Musik“. Baobab Rundbrief/Duisburg

„Humor und Witz und eine durchaus feministische Haltung blitzen dabei immer wieder durch, wie ihre charmanten Kommentare in Deutsch erkennen ließen. Faszinierend an diesem Abend war auch das Trommel-Feuerwerk.“ Bonner General Anzeiger/Bonn

„Ihr Stimmvolumen ist gewaltig. Virginia Mukwesha holt ihre rauchig-dunkle Stimme aus ungeahnter Tiefe herauf, kiekst, knurrt, gurrt, ächzt hart, moduliert hinüber zu vibrierend weich. Sie streift Schuhe und Kaftan ab, lässt die Rubens-Hüften kreiseln und vollführt ein Staccato von Tanzschritten. Mit raschelnden Rasseln akzentuiert sie das fremdartig harmonische Miteinander von E-Gitarre und Bongotrommel... biegsames Temperamentbündel ... charmante Sängerin ... dem kleinen Brettchen mit flinken Daumen und Zeigefingern einen glockenreinen, perlenden, Harfe-ähnlichen Klang ...“ Husumer Nachrichten/Husum

„Erst gegen Mitternacht durften sich Virginia Mukwesha und ihre Musiker von der Bühne verabschieden, ein Zeichen dafür, wie mitreißend dieses Konzert von den Gästen empfunden wurde. Die exotisch schöne Künstlerin begeisterte nicht nur durch ihr musikalisches Können, sondern auch durch die eigene Conference in symphatisch gefärbtem Deutsch.“ Donauzeitung/Ulm

„Der betörend-meditative Klang der Mbira wurde kraftvoll ergänzt durch Trommeln, Gesang und Tanz. Etwas, das sich von Anfang an auf das fasziniert zuhörende Publikum übertrug, ist die „Bedeutung der Vergangenheit für die Zukunft“, die in dieser für rituelle Zeremonien komponierten Musik mitschwingt.“ Haller Kreisblatt/Werther



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