Pressestimmen zu Virginia Mukwesha
„Überhaupt glänzte Mukwesha durch ihre Bühnenpräsenz. Mit ihrer Gestik, dem dunklen Timbre ihrer Stimme und ihrem Tanz zog sie das Publikum über gute zwei Stunden in ihren Bann!
Basler Zeitung
„Nur wenige Recording Artists auf der ganzen Welt hätten den Mut, zwei so verschiedene Seiten ihrer musikalischen Persönlichkeit zu zeigen wie es Virginia Mukwesha tut"
World Discoveries/Los Angeles
„Zimbabwes aufsteigender Mbira Star"
Multiculti/London
„Pure Magie“
Folkroots/London
„Famose, temperamentvolle Sängerin“
Jazzthetik
„Die charismatische Sängerin verpackt eine Botschaft in Musik. Angriffslustig, aber freundlich fordert sie eine Umverteilung der Geschlechterrollen. Das gewinnende Lachen dieser stimmgewaltigen Frau trägt einen siegessicheren Zug, wenn ihre elastischen Tänzerinnen und Tänzer auf- und miteinander losgehen. "Jiti" heißt das in Simbabwe."
Hannoversche Allgemeine Zeitung
„Spielen, singen, tanzen - jeder kann alles und alle machen es gemeinsam und es war ein großes, kunstvolles Miteinander."
HNA/Kassel
„Tanz-Rhythmen wie wichtige Kommentare zu drängenden Problemen der modernen Gesellschaft Zimbabwes"
The Beat/Los Angeles
„Ein rigoros moderner Sound, der aber auch die Vergangenheit nicht aus den Augen lässt"
Folkroots/London
„Typisch urbanes Klanggewebe mit Rock 'n' Roll Spirit und vitalen Folkwurzeln"
ME Sounds
„Musik absolut zauberhaft"
Musikblatt/Göttingen
„Sie hat erstmals die tranceartigen Mbira Sounds mit der mitreißenden Tanzmusik des Jiti verschmolzen. Bisweilen humorvolle, bisweilen bissige Geschichten von Freud und Leid afrikanischer Frauen ziehen sich wie ein roter Faden durch die Musik von Virginia Mukwesha. Vorgetragen zur Mbira. dem afrikanischen Daumenklavier, entsteht so in jedem Konzert ein buntes Kaleidoskop afrikanischen Lebens. Wenn sie auf der Bühne aufspielt, wird das Bild eines Afrika lebendig, das von tiefer Menschlichkeit durchzogen ist und der Zukunft optimistisch entgegengeht."
TIP/Berlin
„Daumenklavier verzauberte. Hat man Mbira-Musik erst einmal gehört, wird man sie nicht vergessen. Sie geht nach und nach immer mehr unter die Haut. Genauso wie die Geschichten, die die überaus sympathische Virginia Mukwesha mit und neben ihrer Musik erzählt. Die Sängerin verführte in eine andere Welt." SWS/Suhl
„Zauberhafte meditative Musik fernab egoistischer Einlullsounds"
Buntes Zentrum/Zwickau
„Die Künstlerin hat eine wunderbar volle und ausdrucksstarke Stimme."
Main Echo/Aschaffenburg
„Von Beginn an fesselte Virginia Mukwesha das Publikum mit ihrer enormen Bühnenpräsenz, ihrer freundlichen Ruhe und Gelassenheit und ihrem Humor. Sie spannte einen weiten Bogen von einem eher besinnlichen, meditativen Anfang - allein mit ihrer Mbira über eine stimmungsvolle Tanzparty, bei der die Gäste auch ein zimbabwisches Kinderlied lernen durften, bis zu einem furiosen Abschluss, bei dem sie mit ihren beiden Begleitmusikern das Publikum bis in den Flur hinausbegleitete, wo man gar nicht aufhören wollte zu tanzen zum treibenden Rhythmus der Trommeln und Rasseln. Wahrlich "Sunungukai", so nennt sie ihren Musikstil, und das heißt herzerfrischende Musik".
Baobab Rundbrief/Duisburg
„Humor und Witz und eine durchaus feministische Haltung blitzen dabei immer wieder durch, wie ihre charmanten Kommentare in Deutsch erkennen ließen. Faszinierend an diesem Abend war auch das Trommel-Feuerwerk."
Bonner General Anzeiger/Bonn
„Die beißen Rhythmen Afrikas für mitreißende Vollmondparties mit begeisternder Virginia Mukwesha ... ausgelassene und enorm tanzbare 'Jiti-Musik' ... überaus temperamentvolle Sängerin, die über einen wunderschönen, warm timbrierten Alt verfügt" Mittelbayerische Zeitung/Regensburg
„Eine dramatische Reise zu den Ursprüngen des Tanzes: Virginia Mukwesha lehrte ihren Zuschauern den Jiti. Was "Dance" im herkömmlichen Sinne des Wortes einmal bedeutete, weiß Virginia Mukwesha ihrem Publikum auf überwältigend feurige Weise nahezubringen. Die gutaussehende Sängerin mit dem kraftvoll-dunklen Stimmorgan reißt ihr Publikum in einen Strudel von Gefühlen, die in unserer leidenschaftslosen Kultur eher dem Bereich des Unbewussten zugeordnet werden. Hier wird klar, was Dance einst verkörperte: Ekstase ohne "Ecstasy". Einzige Droge ist hier die Musik, die ohne den Umweg über das Gehirn ihren Weg direkt von den Ohren zu den Beinen nimmt. Demgemäss begannen selbst die eher schüchtern Veranlagten unter den Zuschauern spätestens nach dem zweiten Song ihren Körper im Takt der Musik zu bewegen und zu Ende der Vorstellung war das Publikum zumindest ebenso begeistert wie die Akteure. In den Texten der Jitisongs wird in keiner Hinsicht ein Blatt vor den Mund genommen. Mit ihrer fünfköpfigen Band unternimmt die lebhafte Interpretin das schwierige Unterfangen dem Karlsruher Tollhauspublikum das "Feeling" des Jiti beizubringen und es gelingt! Der typische Klang des Jitirhythmus, der Grundlage jedes Songs ist, wird mit den traditionellen Ngoma-Trommeln geformt. Darüber legen sich die herkömmlichen Percussions (Schlagzeug und Bass) sowie die Melodie der E-Gitarre und des Keyboards. Der komplexe afrikanische Rhythmus und der maßlose Eifer der Musiker machen es möglich, dass die Lieder den Eindruck vermitteln, lediglich die Dauer von landläufigen Pop- und Schlagersongs zu besitzen. ... das aufgewühlte Publikum verlangte enthusiastisch nach Zugabe."
Badische Neueste Nachrichten/Karlsruhe
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