1988 ließ der Londoner Sunday Telegraph auf die Frage, wer nach dem Tode von Henry Moore der größte Bildhauer der Welt sei, verlauten: Es kämen dafür drei Bewerber in Frage, Sylvester Mubayi, Joseph Ndandarika und Nicholas Mukomberanwa. Alle drei kamen aus Zimbabwe.
Seit damals sind die Skulpturen aus Zimbabwe auch bekannt unter den Bezeichnungen Shona Skulptur oder Shona Art im Museum of Modern Art in New York, im Museé Rodin in Paris, im Völkerkunde Museum in Franfurt und in anderen bedeutenden Museen der Welt ausgestellt.
In Sydney, London, Amsterdam, auf der Bienale in Venedig und der Weltausstellung in Sevilla fanden bejubelte Ausstellungen statt.
Einen kleinen Überblick über die Entwicklungsgeschichte der Bildhauerbewgung in Zimbabwe finden Sie auf unseren Seiten Zimbabwe Skulptur heute.
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Unter dem Titel "Visionen in Stein" zeigt Ihnen INTO AFRICA ständig wechselnde Ausstellungen zeitgenössischer Steinskulpturen aus Zimbabwe von den Anfängen der Bildhauerbewegung bis heute.
Seit 2011 arbeiten wir mit Herrn Prof. Dr. Kleine-Gunk, dem Inhaber der Galerie ZAK zusammen und können Ihnen unter dem Titel "Then and Now" ebenfalls wechselnde Gegenüberstellungen der Arbeiten der großen alten Meister, wie Nicholas Mukomberanwa, Henry Munyaradzi oder Bernard Matemera, mit denen unserer jüngeren Künstler wie Sam Mabeu, Ronika Tandi oder Perlagia Mutyavaviri zeigen.
Die Sammlung Kleine-Gunk umfasst mehr als Skulpturen. Es handelt sich dabei um eine der größeten und wichtigsten Sammlungen zeitgenössischer afrikanischer Kunst in Europa. Wir haben zwar nicht alle Objekte ständig vorrätig, können Ihnen aber fast jedes Stück in kurzer Zeit zugänglich machen. |
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