Zimbabwe Skulptur heute
Die Geschichte der Zimbabwe Bildhauer
Begonnen hat alles in Vukutu in den Eastern Highlands, wo Joram Mariga die Möglichkeiten entdeckte, aus Speckstein Kunsthandwerk herzustellen, und den ersten Bildhauer Workshop für seine Freunde und Verwandten eröffnete. Frank McEwen trug mit seiner Arbeit in der National Art Gallery von Salisbury maßgeblich dazu bei, die Skulpturen bekannt zu machen und zu verkaufen. Seine Ausstellungen in Europa, Australien und USA waren die Meilensteine für den internationalen Durchbruch. In Tengenenge schließlich, auf der ehemaligen Tabakfarm, erfüllte Tom Blomefield sich einen Jugendtraum, lernte selbst Bildhauen und stellte jedem, der es versuchen wollte, nicht nur Werkzeuge und Stein zur Verfügung, sondern auch Nahrung und Unterkunft.
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Die Entwicklung der Bildhauerei in Zimbabwe hatte sicherlich auch kommerzielle Motive. Bildhauerei ist auch ein Handwerk, dessen Erlernen dazu beitragen kann, den Lebensunterhalt zu sichern und dessen Perfektion einen gehobenen Lebensstandard ermöglicht. Erfolgreiche Künstler ernähren heute nicht nur riesige Familienverbände, sie genießen auch eine sehr exponierte Stellung. Dabei wird in ihren eigenen Umgebungen allerdings weniger die Qualität ihrer Arbeit, als vielmehr der damit verbundene materielle Wohlstand bewertet.
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